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	<title>Christine Heinrich - Text - Konzept - PR</title>
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	<description>Christine Heinrich - Text - Konzept - PR</description>
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		<title>Django 3000</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 03:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Django 3000 
Die bayerischen Zigeuner

CD- und Tourpromo
VÖ 2. März 2012

ab Februar live in Bayern unterwegs
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Django 3000 </strong></p>
<p><strong><em>I bleib mei Lebm lang frei</em></strong><strong></strong></p>
<p>Django reitet wieder. Durch die bayerische Puszta. Doch er reitet nicht allein. Vier Djangos, vier musikalische Brüder im Geiste haben sich unter dem Motto „Mia san mia, mia san Gitanos“ zusammengetan, um die weiß-blaue Steppe und schnellstmöglich auch den Rest der Welt mit nie gehörtem bayerischem Gypsy-Pop zu erobern. Mit Django-mäßiger Zigeunermusik, wild, frei, ungebändigt, wie die Mähne seines treuen Gauls.</p>
<p>Django 3000 nennen sich die musikalischen Streuner und nicht nur Bayern 3-Kultmoderator Matuschke zählt sie bereits zu seinen Lieblingen. Massenweise Youtube-Klicks täglich sprechen eine deutliche Sprache: Django 3000 stürmen die bayerische Musikszene im Galopp, auf „wuide Rössa“ und mit „Südwind“ in den Beinen, „de Hor im Wind und an Fuaß am Gas“.</p>
<p>„Heidi“ heißt die Heldin ihrer ersten Single, ein glutäugiges, lebenshungriges, bayerisches Zigeuner-Deandl, von der man nur so viel weiß: „Summa is, wenn’d Heidi kimmt und de Leit zum Danzn bringt“. Und wenn Django 3000 dazu ihren mitreißenden Sound in der Desperado-Disco spielen, dann tanzen die Heidi und alle anderen Strizzis und Zigeuner garantiert noch durch die Nacht, wenn das Lagerfeuer längst ausgegangen ist.</p>
<p>Elf ansteckende Songs haben Django 3000 auf ihrer Debut-CD zusammengetragen, gespielt auf Gitarren, Geigen, Kontrabass und Schlagzeug. Und man hört in jedem Song: „so weit umananda, san no ned vui ganga“. Mitgebracht von ihren musikalischen Reisen haben sie treibende Balkan-Beats, erdige, gitarrenlastige Rock’n Roll-Songs und lässigen Zigeuner-Swing mit teuflisch-melodischen Geigensoli. Alles getrieben vom energiegeladenen Groove aus Kontrabass und Schlagzeug. Ohne Rücksicht auf Genres und Stile hat es die vier „Wuidn“ aus Berufung immer weiter in unbekannte Gefilde getrieben. „Wer woaß, wosd ois vasamst, wennst steh bleibst und grod dramst!“</p>
<p>Man muss sich die vier Djangos ein bisserl vorstellen wie eine Mischung aus dem Tierpark-Toni und dem jungen, dem ganz jungen Monaco Franze: musikalische Stenze, chronisch abenteuerlustig durchs Leben strawanzend, ein Spatzl hier, ein Spatzl da. Unstet, nicht ganz ungefährlich, garantiert verrückt, aber verteufelt charmant. Und vor allem: unparfümiert wie eine Gitanes ohne Filter.</p>
<p>Ihre Band haben die Musikanten-Strizzis natürlich nach Gypsy-Legende Django Reinhardt benannt, aber auch nach Django, dem einsamen Rächer, und nicht zuletzt nach dem Jahr 3000. Denn er soll auf jeden Fall zukunftsweisend sein, der ebenso urige wie lässige Bavarian Gypsy-Sound, der Disco-Csardas, der Freistaat-Flamenco von Django 3000, den bisher nur kennt, wer schon einmal mit den vier Djangos am Lagerfeuer Maiskolben geröstet und danach die Glut ausgetreten hat – natürlich barfuß.</p>
<p>Tschavos, Burschen, sind sie alle miteinander, die in der Csarda, dem Wirtshaus, zum Tanz, dem Csardas, aufgeigen und den Tschajas, den Deandln, hinterherpfeifen.</p>
<p>Florian R. Starflinger, der Stehgeiger des Wahnsinns. Er ist nach eigenen Angaben, Genaues weiß man natürlich nicht, weltweit einziger real existierender Besitzer einer Violine des italienischen Geigenbaumeisters Pietro Galozzo aus dem 18. Jahrhundert sowie Yehudi-Menuhin-Preisträger.</p>
<p>Sänger und Gitarrist Kamil Müller, ein gefälschter Bayer, der mit 17 als Au-pair aus der Slowakei kam und von seinen Gasteltern sofort verstoßen wurde. Er blieb trotzdem und sprach bereits nach vier Monaten so perfekt Bairisch (aber niemals Hochdeutsch!), dass er heute lässig als der Einheimischste unter den Einheimischen durchgeht.</p>
<p>Dazu kommt der Kontrabass-Don-Giovanni Michael Fenzl, dessen fetter, tiefgelegter Sound der Band die Fülle gibt. Er ist in Strizzi-Kreisen als der „Mann mit der Frisur“ bekannt, weil er daherkommt wie ein zigeunerischer Leningrad Cowboy.</p>
<p>Und dann schließlich Rhythmuszigeuner „Luftmentsch“ Jan-Phillip Wiesmann, Schwabe, Drummer, Percussionist und vermutlicher einziger Zigeuner weltweit, der pingelig genau die Kehrwoche einhält.</p>
<p style="font-style: italic;"><strong>Mehr Info: </strong><a href="http://www.django3000.de" target="_blank">www.django3000.de</a>, <a href="http://www.suedpolmusic.de" target="_blank">www.suedpolmusic.de</a></p>
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		<title>Roger Cicero &amp; Band</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 18:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Promo für das Open Air-Konzert 
in Benediktbeuern 
In diesem Moment - Tournee 2012 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In diesem Moment Tournee 2012 – Open Air</strong></p>
<h1><em> </em></h1>
<p>2006 stieg Roger Ciceros Album „Männersachen“ wie ein Komet am Himmel auf. Am 22. Juli 2012 wird der vielleicht bekannteste deutsche Pop- und Jazzsänger als Highlight des diesjährigen Open Air-Sommers den Klosterhof in Benediktbeuern erleuchten. Nach einer schon längeren Karriere ist der sympathische Sänger mit seiner hochkarätigen Big Band seit 2006 auf vielen Kanälen zu hören und zu sehen. Und nicht nur die Frauen fliegen auf seine Songs wie <em>Zieh die Schuhe aus</em> oder <em>Du willst es doch auch</em>, die von wilden Männerphantasien, Leidenschaften und von familiären Alltagswidrigkeiten erzählen. Nur eben anders: so erfrischend selbstironisch und direkt, ohne jedes Pathos. Und mit dem satten und druckvollen Sound seiner Big Band, der bei jedem seiner Konzerte wie ein Sturm durch die inzwischen ausverkauften Hallen fegt. Beim Open Air-Konzert in Benediktbeuern wird sein Echo weit übers Oberland hallen.</p>
<p>Dem rasanten Start folgten über 300 Konzerte und drei platindekorierte Alben in nur drei Jahren. Für die Arbeit an seinem vierten Album „In diesem Moment“ hat Roger Cicero die hohe Schlagzahl etwas verringert und sich eine Weile aus dem aufgeregten Betrieb herausgezogen. Er hat Songs geschrieben und an vielen Stellschrauben gedreht. Nach einer längeren Zeit im Studio ist das neue Album im Oktober 2011 erschienen.</p>
<p>Mehr als nur ein Song auf der neuen CD <em>In diesem Moment </em>hätte es verdient, das Album zu betiteln. So viel Roger Cicero war noch nie auf einer CD, weder in den Kompositionen, noch in den Texten. Das druckvolle <em>Für nichts auf dieser Welt </em>gibt ein Motiv vor, das sich durch das gesamte Album zieht, genauso wie durch Roger Ciceros Vita: Der eigene Weg, der gegangen werden will, trotz aller Hindernisse. Und ohne verführerische Abkürzungen &#8211; jenen „superbunten Zuckerguss”, mit dem Crashkurs-Makler ihre potentiellen Jünger locken. <em>Nicht für mich, </em>stellt Roger Cicero in dem gleichnamigen Song klar: „Ob nun zuckende Sixpacks in der Werbung für Bauchweg-Gürtel, das leidige Thema Castingshows oder irgendwelche Wochenend-Seminare, die eine grundlegende Lebensänderung in 48 Stunden versprechen &#8211; wer glaubt im Ernst daran?</p>
<p>Man muss es selber angehen, es gibt nichts, das eigene Erfahrungen ersetzt.” <em>Keine halben Sachen </em>eben &#8211; noch so eine potentielle Überschrift, die auf das gesamte Album gemünzt sein könnte. Die dazugehörige pumpende Funk-Nummer widmet sich jedoch vielmehr jener unendlich langen Liste guter Vorsätze, die im Normalfall nicht einmal den Neujahrskater überstehen. So gereift und nachdenklich er sich in den Texten auch zeigt, Roger Cicero verliert nie seine lakonische, direkte Sprache. Bisweilen ergänzt um seinen trockenen, selbstironischen Blick.</p>
<p>Die Band ist, mit Ausnahme des musikalischen Leiters und Arrangeurs Lutz Krajenski, die gleiche geblieben. Doch im Ergebnis klingt fast nichts mehr nach klassischer Big Band. Stattdessen variieren Besetzung und Arrangements in einer großen Spannweite vom intimen, leisen Tönen bis zu messerscharfen, sehr stilsicheren Grooves.</p>
<p><strong>Mehr Info: </strong><a href="http://www.roger-cicero.de" target="_blank">www.roger-cicero.de</a></p>
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		<title>Wolfgang Krebs</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 16:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Promo für das aktuelle Programm
"Drei Mann in einem Dings"
Premiere: München 2.2.2012
Bühne im Schlachthof
live in Bayern unterwegs ab Februar 2012
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wolfgang Krebs – <em>Drei Mann in einem Dings!</em></strong></p>
<p><strong>Eine Partei auf Wahlfang. In der Hauptrolle: Wolfgang Krebs. In den Nebenrollen: auch.</strong></p>
<p><strong>Steuerdings im Zick-Zack-Kurs.</strong></p>
<p><strong></strong>Sie kennen ihn als politischen Kabarettisten in seinen Paraderollen Stoiber, Beckstein und Seehofer. In seinem neuen Programm  werden Sie Parodist Wolfgang Krebs noch von ganz anderen Seiten kennenlernen. Leinen los und volle Fahrt voraus für &#8220;Drei Mann in einem Dings&#8221;.</p>
<p>Sehr verehrte Pasadenas, Pasadobles, äh Passagiere. Schiff ahoi für Süßwasserkapitän Stoiber und seine Mannschaft bayerischer Leichtmatrosen: Schiffsheizer Beckstein, Smutje Seehofer, Seelentrösterin Waldemarie Wammerl, Schlagerstar Meggy Montana und Gäste. Steuermann Wolfgang Krebs wird Sie zu einem marinesken Singspiel entführen, wenn die M.S. Wolfratshausen im neuen Programm „3 Mann in einem Dings&#8221; in die Weiten des politischen Ozeans ausläuft. An Bord: alte Bekannte, neue Gesichter und diverse Wahlfang-Veranstaltungen der CSU/CSU.</p>
<p>Wolfgang Krebs, in dessen Adern bayerisches Seefahrerblut fließt, unterhält Sie dabei nicht nur mit der Dreifaltigkeit der bayerischen Ministerpräsidenten Stoiber-Beckstein-Seehofer. Zur musikalischen Unterhaltung schaukelt Meggy Montana Sie mit „Golden Evergreens“ seines Albums „1000 Takte Tinnitus&#8221; zum Dreiviertelplayback in Hochseestimmung.</p>
<p>Anschließend geht&#8217;s zum Persönlichkeitstraining mit Waldemarie Wammerl. Die ehemalige Starkbierkönigin und Expertin in Liebesdingen kittet die beschädigte Beziehungsreling und zum krönenden Abschluss referiert Schorsch, der Ortsvorsitzende, in seiner gewohnt bayerisch-sympathischen Art über den berühmten Waschbetonkübel Anno 1979. Zusätzlich werden Sie in verschiedenen Werbeblocks dazu inspiriert, die bayerische Wirtschaft anzukurbeln. Gut geschulte und sympathische Drückerkolonnen warten auf Ihren Geldbeutel! Wer zusätzlich den blinden Passagier an Bord enttarnt, erhält eine Heizdecke zum Preis von zweien.</p>
<p>Da röhrt das Nebelhorn, läutet die Schiffsglocke im Hymnen-Galopp, wenn die M.S. Wolfratshausen zu ihrer weiß-blauen Mission aufbricht. Der Ausgang ist ungewiss. Wohin geht die Reise für Bayern? Wird der Wahlfang erfolgreich sein? Erleben Sie eine Partei auf großer Kreuzfahrt im kompromisslosen Zick-Zack-Kurs, Änderungen jeder Zeit möglich, oder auch nicht. Denn in der CSU und auf hoher See sind Sie in Seehofers Hand.</p>
<p>Wolfgang Krebs, ein Meister der Parodie, hat sich vor allem als Double von Edmund Stoiber, Horst Seehofer und Günther Beckstein einen Namen gemacht. Viele kennen ihn aus der wöchentlichen Sendung „quer &#8211; durch die Woche“ mit Christoph Süß im Bayerischen Fernsehen. Dort kommentiert Wolfgang Krebs als jeweils amtierender Bayerischer Ministerpräsident das Weltgeschehen und die Politik in Bayern. Im Radio ist er mehrmals wöchentlich auf dem Bayern 3-Anrufbeantworter zu hören. In den letzten fünf Jahren erlangten auch seine Auftritte auf dem Abensberger Volksfest und Politikertreffen Gillamoos immer größere Bedeutung. Seit 2007 ist Krebs beim dortigen politischen Frühschoppen zu Gast und hat sich schnell zum Publikumsmagneten „hoch geredet“. Er begeisterte bis zu 4000 Zuschauer und setzte damit Edmund Stoiber, aber auch Horst Seehofer, Günter Beckstein oder Karl Theodor zu Guttenberg, die jeweils gleichzeitig im Nachbarzelt sprachen, ein Denkmal.</p>
<p><strong>Info: </strong><a href="http://www.wolfgangkrebs.com/" target="_blank">www.wolfgangkrebs.com</a></p>
<p><strong>Info: </strong><a href="http://www.suedpolmusic.de/" target="_blank">www.suedpolmusic.de</a></p>
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		<title>Chris Columbus</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 16:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portfolio]]></category>

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		<description><![CDATA[Promo für das Debütalbum "Unterwegs zu mir" und für ausgewählte Gastspiele in Bayern. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach aussteigen und alles hinter sich lassen. Uneingeschränkt und frei. Die Welt erkunden und so oft wie möglich aufs Wasser. Wahrscheinlich der Traum eines jeden Surfers. Ein bayrischer Freigeist auf der Suche nach Sonne, Wind, Meer und sich selbst, zieht los, um diesen Traum zu verwirklichen.</p>
<p>So eine Reise verändert. Das Leben zeigt sich aus einer neuen Perspektive. Die Leichtigkeit des Seins wird von Tag zu Tag mehr und dieses Lebensgefühl verschafft sich Ausdruck. In der Hängematte, am Strand, die Gitarre in der Hand, entstehen die ersten Songs. Lieder, die das Leben schrieb. Authentisch, ehrlich, und gefühlvoll. Wind und Wellen bestimmen den Tagesablauf. Ein Surfspot nach dem anderen wird angesteuert und abends, nach dem Kiten, sind am Lagerfeuer die ersten neuen Songs zu hören.</p>
<p>Lässige Musik mit Akustik Gitarre. Im weitesten Sinne Pop, manchmal mehr Reggae, manchmal straight. Songs wie „Wenn der Wind wahd“ oder „Haus am Meer“ transportieren diese Good Vibrations aus der „sockenfreien Zone“ in jede Konzerthalle, ins Wohnzimmer und mitten ins Herz. Lieder wie „Eigentlich“, „Fang zum Lebn o“ oder „Zeit, das si wos ändert“, regen zum nachdenken an.</p>
<p>Der Name Chris Columbus bringt all das zusammen. Den Mut alles aufzugeben, eine lange Reise, ein Hauch von Sonne, Wind und Meer und eine neue Sicht der Dinge. Doch auf einmal ändert sich das Leben wieder. Irgendwo, am anderen Ende der Welt, entstehen lauter bayrische Songs, welche langsam die Heimreise einläuten.</p>
<p>Das erste Album „unterwegs zu mir“ wurde von Florian Rein und CC produziert und wird nun live präsentiert. Chris Columbus gibt’s Solo, unplugged und mit Band zu sehen. Willkommen an Board</p>
<p><strong>Info: </strong><a href="http://www.suedpolmusic.de/" target="_blank">www.suedpolmusic.de</a></p>
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		<title>Luise Kinseher &#8211; Einfach reich</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 12:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portfolio]]></category>

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		<description><![CDATA[Promo für die Premiere in München und für einzelne Gastspiele in Bayern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Luise Kinseher &#8211; Einfach reich</p>
<p>Luise Kinseher hat es satt. Sie braucht dringend eine Auszeit. Nicht einmal der neue Porsche macht ihr noch Freude. Sie beschließt, von nun an ein karges Leben auf einer Alm zu führen. Bei selbstgebackenem Brot und frischem Quellwasser in der Gesellschaft von ein paar ehrlichen Kühen, hoch droben, weit weg von der Welt, arm und glücklich sein!</p>
<p>Ihr gesamtes irdisches Hab und Gut hinterlässt sie ihren getreuen Mitarbeiterinnen: Den Porsche, das Publikum samt Abendkasse und ein rätselhaftes Ding von unschätzbarem Wert. Klar, dass da die Lachner jubelt, Frau Rösch erstmal zu rechnen beginnt, die besoffene Maria die große Freiheit schnuppert und Frau Frese ungeahnte Machtfantasien entwickelt. Da wird mit Kinsehers Besitz nur so jongliert und gepokert, gefeilscht und verschoben. Hier was von dem, da was dazu und schon ist alles weg.</p>
<p>In einem fulminanten Figurenszenario geht die Vollblutkabarettistin Luise Kinseher in ihrem neuen Programm dem Mysterium Besitz auf den Grund. Was ist es nur, was uns immerzu ans Geld denken lässt? Warum sehnen wir uns so nach einem eigenen Häuschen? Wieso sammeln wir unnützes Zeug? Ein Programm zum Entrümpeln. Nicht nur in Krisenzeiten!</p>
<p><strong>Info: </strong><a href="http://www.luise-kinseher.de/" target="_blank">www.luise-kinseher.de</a></p>
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		<title>Die Cuba Boarischen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 18:13:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Promo für neue CD und Livetermine
Die Cuba Boarischen spuin auf und haben ihr viertes Album veröffentlicht. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Cuba Boarischen nennen ihre vierte CD schlicht „Die Cuba Boarischen“ </strong></p>
<p><strong>(<strong>VÖ: 14. Oktober 2011)</strong></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ländler mit Latin-Groove. Vom Mangfalltal nach Havanna.</strong></p>
<p>Ein jodelnder Buena Vista Social Club? Eine vom Salsa-Virus infizierte Truppe von oberbayerischen Dorfmusikanten? Die musikalische Vermählung von Zwiefachem und Cha Cha? Auf geht&#8217;s, hasta la victoria siempre, host mi?!?</p>
<p>Die Cuba Boarischen spuin auf und veröffentlichen ihr viertes Album. Darauf haben sie ihre bisher beliebtesten und schönsten Songs versammelt, zum Teil überarbeitet, plus drei neue. Da lassen flotte kubanische Tänzerinnen ihre Hüften schwingen und tänzeln direkt in die Arme von urigen Goaßlschnoizern. Da fliegt der Panamahut neben dem Samt-Gilet über die Bühne! Da entlocken ehemalige Dorfmusikanten aus dem Mangfalltal ihrem bayerisch-lateinamerikanischen Instrumentendschungel einen ganz neuen Sound,  einen ganz besonderen Groove , bei dem sich der erdige 3/4-Takt mit dem schnell wirbelnden Salsasturm zum äußerst tanzbaren „cubaboarischen“ Sound vereint.</p>
<p>Wenn die Cuba Boarischen zum Salsarhythmus jodeln oder einen Bolero auf Blasinstrumenten spielen, klingt das so wunderbar harmonisch, als ob es nie anders gewesen wäre. Unmerklich swingt der inzwischen vielleicht bekannteste Chan Chan des Buena Vista Social Club in einen gemütlich niederbayerisch-oberpfälzerischen Suserl-Zwiefachen. War das nun Spanisch oder Bairisch? Kaum zu unterscheiden und die Lebensfreude, die aus dieser alpen-südländischen Hochzeit sprudelt, reißt einfach mit. Musikalisch scheint das Mangfalltal mitten in Kuba zu liegen.</p>
<p>„Vacilion – oder bairisch: a Gaudi muaß ma hobn“ passt wunderbar zum Refrain „Cha Cha Cha“, die kubanische Gelassenheit versteht sich exzellent mit dem bayerischen Humor und die Liasion zwischen zackigen südamerikanischen und den eher erdigen alpenländischen Rhythmen rührt direkt ans „Corazon“. Und: „Tanzen dad i gern“! Das gilt hier wie dort.</p>
<p>Rhythmen und Sprache wechseln die inzwischen sieben Musiker der Cuba Boarischen so schnell wie ihre vielen Instrumente. Eben noch Tuba, Trompete oder Saxophon an den Lippen, zupft die Band plötzlich spanische Gitarren und trommelt auf karibischen Congas und Bongos.</p>
<p>Die Cuba Boarischen sind: Hubert, Andreas und Leonhard Meixner, Michael Mayer, Hans Förg, Markus Wallner und Sepp Rottmayr</p>
<p>„<em>Ja Zacklzement, war das ein Abenteuer. Da habt ihr euch schon etwas (zu)getraut, mit fast 100 Fans auf diese Spontankonzertreise zu gehen. Mehr als 10 000 Kilometer weg von Bayern. Aber bei euch ist das ja längst alles tief in den Herzen und Seelen verankert. Höchste Musikalität, bayerische Bierruhe und kubanische Gelassenheit“</em> (Bernt Lusteck (Bayern 1) zur letzten Reise nach Kuba)</p>
<p><em>„So mancher Zuhörer schmolz selbstvergessen dahin &#8230; Die Gäste klatschten begeistert im Takt mit, ließen die Füße wippen und die Finger klopfen, tanzten vor der Bühne und belohnten die vielen phantastisch virtuosen Soli mit rasendem Applaus. Nach einem Melodien-Schlussfeuerwerk verabschiedeten die CubaBoarischen mit einer furiosen Zugabe und Soli für jeden Musiker ihr Publikum. Schade, dass das Konzert nur drei Stunden dauerte &#8230;“</em> (Münchner Merkur)</p>
<p><strong>Info: </strong><a href="http://www.diecubaboarischen.de/" target="_blank">www.diecubaboarischen.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Katie Melua</title>
		<link>http://www.christineheinrich.de/wp/?p=679</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 17:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portfolio]]></category>

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		<description><![CDATA[Promo für die Liveshow
München Philharmonie
11. + 12. Juni 2011, 20.00 Uhr
Achtung! Wegen Krankheit verschoben 
vom 29. + 30. Oktober 2010]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KATIE MELUA MIT NEUEM ALBUM AUF TOUR</p>
<p>11. + 12. Juni 2011, 20.00 Uhr München – Philharmonie (Ersatztermine für 29. + 30. Oktober 2010)</p>
<p>Von vielen Fans auf der ganzen Welt wird das neue Album der vielfach ausgezeichneten Künstlerin KATIE MELUA sehnsüchtig erwartet. Momentan arbeitet die aus Georgien stammende Britin im Studio u.a. mit dem Produzenten William Orbit an der Fertigstellung ihres vierten Studioalbums, welches im Mai 2010 veröffentlicht werden soll. Über die Zusammenarbeit mit Katie schrieb William Orbit auf Twitter „Es entwickelt sich zu einem der schönsten Projekte an denen ich jemals beteiligt war. Was ich höre kann ich nur als magisch beschreiben“. Darüber hinaus entstehen Katie’s neue Songs gemeinsam mit namhaften Songwritern wie Guy Chambers und Rick Nowles.   Mike Batt, Katie’s Entdecker, Manager und Produzent ihrer ersten drei Alben, dazu: „William und Katie haben eine großartige Zeit im Studio und alle Beteiligten sind über diese Zusammenarbeit begeistert. Das Material, was sie alleine und auch mit Guy, Rick und anderen geschrieben hat, ist fantastisch und repräsentiert erneut einen faszinierenden Entwicklungsschritt“.   Katie sagt: „Wir haben alle bei der Arbeit im Studio unglaublich viel Spaß. Für die Aufnahmen arbeiteten wir mit meiner Band, die mich auch wieder auf der Tour begleiten wird. Es sind so großartige Musiker und ich bin stolz die Unterstützung all dieser wunderbaren Freunde zu haben.“   Im Herbst 2010 geht Katie dann mit ihren neuen (und alten) Songs auf Europatournee. Mit ihren Live Shows reißt sie ihre Zuhörer immer wieder zu Begeisterungsstürmen hin. Ohne wahnwitzige Show Effekte fasziniert die Künstlerin ihre Zuschauer mit ihrer eindrucksvollen Stimme und ihrer bezaubernden Ausstrahlung. Auf unvergleichliche Weise gelingt es ihr selbst die größten Hallen in geradezu intime Musikclubs zu verwandeln.</p>
<p>28.03.2011 | 10243 Berlin &#8211; O2 World (Ersatztermin für den 06.11.)<br />
30.03.2011 | 90471 Nürnberg &#8211; Arena (Ersatztermin für den 03.11.)<br />
01.04.2011 | 50679 Köln &#8211; Lanxess Arena (Ersatztermin für den 02.11.)<br />
02.04.2011 | 68163 Mannheim &#8211; SAP Arena (Ersatztermin für den 07.11.)<br />
04.04.2011 | 22525 Hamburg &#8211; O2 Arena (Ersatztermin für den 01.11.)<br />
05.04.2011 | 38100 Braunschweig &#8211; VW Halle(Ersatztermin für den 28.10.)<br />
11.06.2011 | 81667 München &#8211; Philharmonie (Ersatztermin für den 29.10.)<br />
12.06.2011 | 81667 München &#8211; Philharmonie (Ersatztermin für den 30.10.)</p>
<p><strong>Mehr Info: </strong><a href="http://www.suedpolmusic.de" target="_blank">www.suedpolmusic.de</a></p>
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		<title>Max Raabe &amp; Palast Orchester</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 20:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christine</dc:creator>
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		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Promo für die Konzerte in
München, Philharmonie
Do 29., Fr 30. März 2012, 20.00 

Augsburg Kongress am Park
Do 10. Mai 2012, 20.00 Uhr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--><br />
<strong> Max Raabe &amp; Palast Orchester – Küssen kann man nicht alleine<br />
NEUES PROGRAMM!!</strong><br />
Man muss sich das so vorstellen: Eines Tages, Ende 2008, ruft Annette Humpe bei Max Raabe an. Die beiden kennen sich damals noch gar nicht lange, ein paar Monate. Annette sagt, ihr sei kürzlich eine Songzeile eingefallen, eine gute Songzeile, so gut, und gleichzeitig so wahr,  also, man wundert sich, dass noch keiner darauf gekommen ist. Die Zeile heißt: „Küssen kann man nicht alleine“.  Das klinge doch wie ein Chansontitel aus den 20ern. Das klinge doch wie – Max Raabe!<br />
Jetzt gibt es also dieses Album. Annette Humpe hat es produziert, Max Raabe und Annette haben zusammen die Songs geschrieben. Seit 25 Jahren macht Max Raabe Musik, und er hat durchaus schon einige Lieder selbst komponiert, zum Beispiel den großen Erfolg „Kein Schwein ruft mich an“, aber noch nie eine ganze Platte. Es ist eine Premiere.<br />
Die Zusammenarbeit dieser drei Künstler &#8211; Christoph Israel, Arrangeur u.a. des Palast Orchesters und langjähriger Pianist von Max Raabe, ist der dritte – lag irgendwie in der Luft. Annette Humpe ist mit „Ideal“ berühmt geworden, Neue deutsche Welle, mit „Ich + Ich“ wurde sie sozusagen ein zweites Mal berühmt, sie hat als Produzentin unter anderem mit DÖF, Rio Reiser und Udo Lindenberg Erfahrungen gesammelt. Wenn jemand auf Deutsch singt, und einen unverwechselbaren Stil besitzt, dann ist das eindeutig ein Fall für Annette Humpe. Mit Max Raabe verbindet sie der gemeinsame Sinn für Ironie, für fein dosierte Zwischentöne, und eine Weltsicht, die man vielleicht „heitere Melancholie“ nennen könnte. Vielleicht könnte man diese Weltsicht aber auch völlig anders nennen.<br />
Dieses Album enthält zwölf Titel, die meisten handeln von der Liebe, viele erzählen eine kleine Geschichte, alle sind überraschend. Darunter ist das, mit hoher Wahrscheinlichkeit, erste deutsche Liebeslied, in dem, außer Leidenschaft, ein Papst, Günter Grass, der Eisbär Knut und Günther Jauch vorkommen. Auch ICE-Schaffnerinnen, deren erotische Ausstrahlung den Fahrgast so sehr überwältigt, dass er ärztlicher Hilfe bedarf, gehören nicht unbedingt zu den Klischees der Liebeslyrik. Wenn Max Raabe einen Geheimagenten auftreten lässt, dann ist dies natürlich kein lässiger Verführer wie James Bond, sondern ein schüchterner Mensch, der ganz in seinem Beruf aufgeht. Es sind Lieder, die auf dem schmalen Grat zwischen Witz  und Wehmut balancieren. Sie amüsieren und schmeicheln dem Ohr und enthalten trotzdem eine Ahnung davon, wie sehr die Liebe weh tut, wenn sie in Abwesenheit jener zweiten Person stattfindet, die, man kann es nicht oft genug sagen, zum Küssen dringend erforderlich ist.<br />
Musik wirkt ähnlich wie Psychopharmaka. Musik bringt einen in Stimmung, so sagt man doch. Man hört etwas Fetziges, und die Müdigkeit ist, zack, wie weggeblasen. Bekanntlich kann man mit Hilfe von Musik auch fröhlich werden, traurig, abmarschbereit oder zappelig. Die richtige Musik kann ein erotisches Interesse wecken, auf das man nicht zu hoffen wagte, da hat jeder so seine Erinnerungen.<br />
Max Raabe verfügt als Psychopharmakon über ein extrem breites Wirkungsspektrum. Bist du melancholisch drauf, macht er dich noch melancholischer, bist du mental aber in einer heiteren Verfassung, dann lässt sich diese Heiterkeit durch eine Dosis Max Raabe noch einmal deutlich steigern. Ich brauche kein Koks und kein Valium, ich brauche kein Prozac und kein Speed. Ich brauche nur Max Raabe.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Info: </strong><a href="http://www.palastorchester.de/" target="_blank">www.palastorchester.de</a></p>
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		<title>DaHuawaDaMeierundI</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 16:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Promo für Premiere, CD und Gastspiele in Bayern und Süddeutschland für das aktuelle Programm  „Vogelfrei“
<p style="margin-top: 10px"></p>



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vogelfrei</strong></p>
<p><strong>„Da Huawa, da Meier und I“ zählen zu den erfolgreichsten Musik-Kabarettgruppen Bayerns und haben mittlerweile Kultstatus erreicht. Seit März 2010 touren sie mit ihrem neuen Programm „Vogelfrei“ über Bayerns Bühnen und begeistern Publikum und Presse.</strong></p>
<p><strong></strong><br />
 „Irgendwann tut’s fast weh – das Zwerchfell – und man schnappt erschöpft nach Luft. (&#8230;) Die drei kommen mit ihrem neuen Programm „Vogelfrei“ leichtfüßig wie krachert daher, zum Brüllen komisch und in der Kernaussage trotzdem bitter ernst. (&#8230;)Jeder von den dreien ist instrumental vielseitig gerüstet, ob mit Dudelsack, Trompete, Tenorhorn, Euphonium oder Percussion, Gitarren sowieso – man brilliert virtuos und ist dabei herrlich unbekümmert. (&#8230;)Sie haben eine tolle Spontaneität auf der Bühne, einen untrüglichen Instinkt für bajuwarische Spezifika und spielen sich beinah um Kopf und Kragen. Tosender Applaus vom begeisterten Publikum.“ (Weilheimer Tagblatt)</p>
<p>„Körperlich und stimmlich immer wandlungsfähig, singen sie zu flotter, schmissiger, perfekt arrangierter Musik gescheite, kritische Texte im scheinbar so harmlos-gemütlichen bairischen Dialekt.“ (Memminger Zeitung)</p>
<p>„Was Da Huawa, da Meier und I (&#8230;) treiben, ist selbst so etwas wie Guerilla-Widerstand“. (Abendzeitung)</p>
<p>Dem „bayerischen Boygroup-Image“ sind die drei Vollblutkünstler entwachsen, haben sich aber ihre erfrischende Natürlichkeit bewahrt. Ihren waldlerischen und niederbayerischen Humor mischen sie kongenial mit Comedy-Elementen und überzeugen virtuos an den zahlreichen Instrumenten, die sie im neuen Programm um Dudelsack und steirische Harmonika erweitern.<br />
 Trompeten stechen, Dudelsäcke dröhnen und Schläge auf die Große Trommel lassen den Bretterboden vibrieren, auf dem das wildeste bayerische Musiktrio steht: Da Huawa, da Meier und i, oder eben Christian Maier, Matthias Meier und Siegi Mühlbauer. Das unschlagbare Dreigestirn aus dem niederbayerisch-oberpfälzischen Musikkabarett-Biotop zwischen Unterunsbach, Rieding und Kothmaißling. Jeder ein Unikat und gleichwohl auch ein Unikum. Zusammen bilden sie den Zündstoff, der abgeht wie eine Biogasturbine.<br />
 Da Huawa, da Meier und i haben schon immer ihren ganz eigenen Musik- und Komikstil gepflegt. Kracherte Arrangements aus Oberpfälzer Ur-Rhythmen mit hippem weltmusikalischem Flair untermalen die Ironie, den Unsinn und die Wahrheit ihrer Texte. Mal klingen sie nach Zigeunercombo, mal nach Jamaika oder Cuba und natürlich auch nach Bayern. Immer zum Wegwerfen komisch &#8211; und doch bitter ernst.<br />
 In flottem Tempo wechseln Themen, Instrumente und Kostüme. Man ist ja weit gereist in den letzten Jahren und hat viel mitbekommen von der Welt. Trotzdem bleiben sich die Buam auch als erwachsene Männer treu. Vielen windigen Modetrends setzen sie vor allem eines entgegen: ihre Authentizität und ihre Nähe zum Volk. Mit einem untrüglichen Instinkt spüren sie bajuwarische Perlen auf, um sie auf Hochglanz zu polieren – oder um sie als billigen Fake zu entlarven. Und das mit einer Schlagfertigkeit und einem Wortwitz, von dem so mancher Politiker nur träumen kann. Aber Politiker spielen sich ja auch nicht um Kopf und Kragen. Da Huawa, da Meier und i schon. Und zwar ganz locker. Und dabei auch noch hochmusikalisch.</p>
<p><strong>Info: </strong><a href="http://www.dahuawadameierundi.de/" target="_blank">www.dahuawadameierundi.de</a></p>
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		<title>Kontakt</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 09:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Minipost]]></category>

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		<description><![CDATA[Christine Heinrich Kellerstraße 28 81667 München Kellerstraße 28 81667 München Tel: 089 – 48 95 49 90 Mail: info@christineheinrich.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christine Heinrich</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Kellerstraße 28</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">81667 München</div>
<p>Kellerstraße 28</p>
<p>81667 München</p>
<p>Tel: 089 – 48 95 49 90</p>
<p>Mail: <a href="mailto:info@christineheinrich.de">info@christineheinrich.de</a></p>
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